Der Aufruf der Domain
www.dns-ok.de ist mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ungefährlich.
So funktioniert der Test:
Zunächst hat das BSI 2 verschiedene Seiten.
(1) Test ist OK. (IP-Adresse:
85.214.11.195)
(2) Test ist nicht OK. (IP-Adresse:
85.214.11.194)
Wenn man nun im Browser die Domain
www.dns-ok.de eingibt, wird eine Anfrage an einen DNS-Server gesendet. Ist dies ein unmanipulierter, antwortet er mit der Adresse von Seite (1). Ist allerdings ein Rechner mit dem DNSChanger-Trojaner befallen, wird einer der manipulierten DNS-Server nach der IP-Adresse befragt. Diese manipulierten DNS-Server werden jetzt nicht mehr von den Kriminellen betrieben, sondern vom FBI (bis zum 8. März). Zu Testzwecken liefern diese Server bei der Abfrage der Domain
www.dns-ok.de nicht die korrekte Adresse (1) sondern die Adresse (2). Nach dem gleichen Schema haben die Kriminellen gefälschte Webseiten betrieben.
Hier gibt es eine Anleitung wie man seine DNS-Einstellung auch manuell überprüfen kann. Dort sind im Übrigen auch die Adressen (Adressbereiche) der manipulierten DNS-Server aufgeführt. Den Aufruf einer Domain halte ich für einen Leihen als weitaus einfachere Methode als das manuelle Überprüfen der DNS-Einstellung.