kolja admin

Alter: 28 Anmeldedatum: 12.05.2005 Beiträge: 2025 Ort: bis Sommer 2010: Neuseeland
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08.12.2007 14:34
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um meinen satz in der shoutbox etwas zu untermauern
| shoutbox hat geschrieben: | 09:54 Olli: ey kolle, machen wir auch das licht aus (siehe google)?
12:40 kolja: NEIN! wir lassen eine woche das auto stehen, das bringt wenigstens was!
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habe ich mal ein diagramm rausgesucht:
quelle
es sollte relativ deutlich sein, dass strom einsparungen nicht der weg sein können effektiv co2 einzusparen!
was nicht heisst, das es nicht sinvoll ist: strom ist durch seine herstellung eine sehr teure energie
und desshalb ist es allein schon für der geldbeutel sinnvoll wenig strom zu verbrauchen!
da dass aber, zumindest bei dem grossteil der bevölkerung schwer umzusetzen sein wird,
brauchen wir eine co2 neutrale art der stromerzeugung:
quelle[pdf]
wasser und windenergie sind gut, können aber unseren strombedarf bei weitem nicht decken
welcher co2 günstigste energieträger ist der nächste ?
etwas vom eigentlichen thema abgekommen....
wenn wir wirklich anfangen wollen c02 einzusparen, dann geht dass nicht (nur) über das stromsparen in privathaushalten - wir bürger erzeugen einfach zu wenig - sondern unbedingt über wärmedämmung von allen gebäuden
und ein umdenken in der (gross)industrie:
quelle
solche (google bild etc) aktionen können nur aufmerksam machen, helfen tun sie direkt nicht!
das war dann mal mein wort zum samstag morgen, btw geiler abend gestern im favela!
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Meine neue E-Mail: Lasar - Kolja @ Reggae - Party .de
Das Leben ist unberechenbar - deshalb ist Improvisation wichtiger als Planung!
Mit der Einführung der Planung ersetzte man den Zufall durch den Irrtum.
Es ist besser zu geben, als zu leihen, und kostet ungefähr gleichviel.
Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums.
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budenjunge vicepresident

Alter: 25 Anmeldedatum: 15.05.2005 Beiträge: 1239 Ort: MS
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08.12.2007 14:55
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| kolja hat geschrieben: |
wasser und windenergie sind gut, können aber unseren strombedarf bei weitem nicht decken
welcher co2 günstigste energieträger ist der nächste ?
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seh ich (nicht nur wegen folgendem) anders
http://www.tagesschau.de/inland/studie2.html
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Olli Mackatree Posse

Alter: 36 Anmeldedatum: 29.05.2005 Beiträge: 647 Ort: Münster
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08.12.2007 15:00
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Jawohl Herr Kapitän!
Hatte den Aufmerksammachgedanken verstanden und gemeint. Da die rp.de-ler ja sowieso total conscious sind dann also die nächste Frage: Unpluggedkonzerte, Niedrigwattanlagen, Dämmung im Tryp oder mehr Liebe für mehr CO2-arme Wärme?
Actions speak louder than words - was machen wa denn nu? Und nich dasses heißt, der/die Einzelne zählt nich. Wir sind heute 833!
Olli vom Fach
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kolja admin

Alter: 28 Anmeldedatum: 12.05.2005 Beiträge: 2025 Ort: bis Sommer 2010: Neuseeland
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08.12.2007 15:05
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| tagesschau hat geschrieben: | | Der Grünen-Energieexperte Hans-Josef Fell forderte als Reaktion auf die Studie, Atomreaktoren schneller abzuschalten als bislang geplant. |
und dann sitzen wir im dunkeln
denn kohlekraftwerke wollen die grünen ja auch nicht...
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Meine neue E-Mail: Lasar - Kolja @ Reggae - Party .de
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maru crate miner

Alter: 28 Anmeldedatum: 07.06.2005 Beiträge: 537 Ort: Kreuzberg
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08.12.2007 16:39
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| kolja hat geschrieben: |
und dann sitzen wir im dunkeln
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wie klug. neben weiterer teuerung wohl der einzige weg, dem thema energie endlich die notwendige aufmerksamkeit zu verschaffen.
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KNOWLEDGE, WISDOM, UNDERSTANDING & THE ONENESS OF GOD.
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Teeemow R-P.de User

Alter: 23 Anmeldedatum: 27.05.2006 Beiträge: 140 Ort: App-Town
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08.12.2007 17:30
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Was zählt denn jetzt alles zu "sonstigem Verkehr"? 
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Shena R-P.de User

Alter: 26 Anmeldedatum: 04.06.2005 Beiträge: 57 Ort: Münster
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08.12.2007 20:29
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Langfristig muss auf erneuerbare Energien gewechselt werden und bis dahin ist energiesparend leben angesagt.
Atomkraft, ja bitte? Globale Erwärmung is scheiße, aber tausendjahrelange Strahlung von radioaktivem Atommüll ist auch nicht besser!!
Genauso wenig wie Reaktorunfälle, atomverseuchtes Kühlwasser etc. pp.
Ist Dir doch schon klar, dass an der Atomindustrie mächtige Leute mächtig viel Geld verdienen, oder? Man hätte schon so viel weiter sein können mit umweltschonenden Techniken.
CO2-Ausstoss verringern auch noch durch:
China und USA ausrotten
Weniger Import-Lebensmittel kaufen
weniger Fleisch essen
weniger Reis zu essen
Tempolimit auf Autobahnen in D
öffentliche Verkehrsmittel und Fahrgemeinschaften nutzen,
mehr Fahrrad fahren
weniger fliegen
Unterschiede zwischen Entwicklungsländern und Industrieländern abschaffen
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maru crate miner

Alter: 28 Anmeldedatum: 07.06.2005 Beiträge: 537 Ort: Kreuzberg
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08.12.2007 20:51
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| Shena hat geschrieben: | | Unterschiede zwischen Entwicklungsländern und Industrieländern abschaffen |
den gedanken musst du bitte mal ein bischen weiter ausführen, denn selbst nach drei minuten überlegen ist mir nicht ganz klar, wie sich das auf den CO2 ausstoß positiv auswirken könnte... ausser, das dieser steigt, da insbesonders schwellenländer auf preiswerte und damit CO2-lastige energiequellen angewiesen sind um den steigenden energiebedarf bei der entwicklung zum industrieland decken zu können.
das einzige modell, das sich auf den CO2 ausstoß auswirken würde wäre eine wirtschaft, die hauptsächlich lokal funktioniert, was den import/export massiv beschränken würde. das würde aber für hoch entwickelte dienstleistungsgesellschaften (denen die produktionskapazitäten in industrie und landwirtschaft fehlen) genauso wenig funktionieren wie für entwicklungs- oder schwellenländer (denen das notwendige know-how fehlt).
meiner meinung nach eher utopie als ein ernsthafter ansatz, da sich faktoren wie die ungleichmässige verteilung von bodenschätzen, die einen globalen import/export notwendig machen, niemals ausgleichen lassen werden.
kolja: eine funktion zum ausblenden von bestimmten threads wäre sicher super, dann müssten den kram hier niemand lesen, der nur die musikinfos haben will.
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KNOWLEDGE, WISDOM, UNDERSTANDING & THE ONENESS OF GOD.
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Shena R-P.de User

Alter: 26 Anmeldedatum: 04.06.2005 Beiträge: 57 Ort: Münster
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08.12.2007 21:32
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Industrie/Entwicklungsland ist eine Teilüberlegung, die man anstellen kann, keine Lösung für die globale Ewärmung. Stimmt, ist schon weit hergeholt, vllt. sollte man es auch eher auf Umweltschutz allgemein beziehen, als auf CO2-Emmission!
Hab auch nicht bedacht, dass durch Weiterentwicklung/Industrialisierung mehr CO2 ausgestossen wird. Stimmt schon, dass dort wesentlich weniger zum Klimawandel beigetragen wird.
Aber es war ungefähr so gemeint, dass ZB in den Tropem sehr viel Brandrodung betrieben wird, um die Flächen ZB für Viehzucht oder Sojaanbau zu nutzen. Brandrodung erzeugt CO2 (Viehzucht Methan). Damit werden Menschen/Nationen aber sicherlich nicht aufhören, wenn sie ums Überleben kämpfen müssen. Dann wär mir die Umwelt auch egal!
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rawsta ...das muss reichen

Alter: 26 Anmeldedatum: 28.05.2005 Beiträge: 1163 Ort: zuhause
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09.12.2007 15:05
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Ich finde einen weiteren Weg auch unterstützenswert.
Die Forschung.
Momentan wird an verschiedenen "neuen" Wegen geforscht, uns mit Strom zu versorgen.
z.b.Plasmareaktoren:
| Zitat: | Dabei wird Deuterium und Tritium (auch "schweres Wasserstoff" genannt) in einem Magnetfeld durch Druck auf einige Milionen Grad erhitzt (es entsteht Plasma).
In dem Plasma fusionieren die Elemente und werden als "Abfallprodukt" zu Helium.
Bei dieser Reaktion wird Energie frei.
Leider so viel Energie, das diese Reaktion bis heute nur ein paar Bruchteile einer Sekunde aufrecht erhalten werden konnten.
Zur Vorstellung:
Die Wasserstoffbombe, ein mit dem menschlichem Auge nicht sichtbarter Micro-Eiswürfel aus Deuterium und Tritium, der mit einem überdimensionalem Laser innerhalb kürzester Zeit so viel Energie "eingepumpt" bekommt, das eine Kettenreaktion der Fusionen entsteht, liefert ein vielfaches an Energie einer klassischen mehrere Tonnen schweren Atombombe. |
oder ein anderer guter Weg (der auch schon funktioniert) sind z.B. Brennstoffzellen.
Bei den Brennstoffzellen gibt es zwar auch wiederrum mehrere verschiedene Verfahren die unterschiedliche Leistungen bringen (0,1 KW -> 100 MW) aber soweit ich weiss produzieren dieses Zellen den Strom sehr umweltschonend und bei der geläufigsten Brennstoffzelle (Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzelle) ist das hauptabfall produkt normales H20 also Wasser...
Deswegen stecke ich meine Hoffnung in die Verbreitung und entwicklung solcher Energiegewinnungmethoden das sie ein hohes potenzioal haben und auch Umweltschonender sind.
Naja.. wird aber noch leider seine Zeit brauchen bis es sich rumgesprochen hat und auch durchgesetzt hat.
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Rawsta's I-Space
'bis gestern war ich festival-backstage-jungfrau, war quasi das erste mal. bin auch extra ganz vorsichtig reingegangen...' |
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kolja admin

Alter: 28 Anmeldedatum: 12.05.2005 Beiträge: 2025 Ort: bis Sommer 2010: Neuseeland
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13.12.2007 00:18
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es gibt viele theoretische lösungen die alle samt besser sind als kohle und erdöl zu verbrennen, bzw uran zu spalten
und dabei keine oder kaum rohstoffprobleme haben
nur sind das alles wege, von denen viele noch nicht einmal in der forschung laufen - vom wirtschaftlichen stromerzeugen mal ganz abgesehen...
der erste wissenschaftliche(!) kernfusionsreaktor wird in 10-15jahren stehen!
(btw, das dingen brauch zum starten ein akw!)
brennstoffzellen sind schon ganz gut, nur wo kommt der wasserstoff her?
auf keinen fall darf dieser mittels konventioneller energie (z.b. elektrolyse mittels kohle-strom) erzeugt werden...
und speichern lässt er sich in reiner form auch sehr schlecht!
aber, wir haben mehr als genug techniken den c02 ausstoss drastisch zu senken!
wir müssen es nur tun!
und nix gegen dich basti, aber die einstellung geht (global gesehen) voll in die hose:
wir können nicht warten, bis DIE ultimative energiequelle erschlossen ist!
wir müssen das was, wir können JETZT umsetzen!
aber dafür müssen die rahmenbedingungen passen:
-mietminderungsmöglichkeit bei schlechter isolierung
-mineralölsteuer und kfz steuer zusammenlegen und nach co2 emission ausrichten
(generell bei neuwagen eine co2 obergrenze festlegen)
-nicht nur neubauten fördern, sondern auch bzw viel stärker altbau sanierungen
-KEINE neuen kohlekraftwerke bauen, auch wenn sie 7% effizienter sind als die alten
-dann lieber raus aus dem atomausstieg! (es gab keinen und es wird in D einen tschernobyl reaktor nie geben!)
-die energieversorgung dezentralisieren (blockheizkraftwerke für strassen bzw ortsteile)
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das sit keine komplettlösung -wäre auch allzu anmassend- aber ich denke es zeigt den richtigen weg!
so, jetzt licht, heizung und rechner aus und ab zum ital corner
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Meine neue E-Mail: Lasar - Kolja @ Reggae - Party .de
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TuneFish R-P.de User

Alter: 28 Anmeldedatum: 20.06.2005 Beiträge: 1093 Ort: emsdetten
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13.12.2007 00:37
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völlig ohne persönliche wertung werf ich mal folgende seite in den raum:
http://www.fehler-der-wissenschaft.de/
gibt leute die finden die seite unseriös und halten das ganze für schwachsinn und andere finden das ganze sehr schlüssig.
Bildet euch eure eigene meinung. Bin letzens nur mal drüber gestolpert und dachte es passt ganz gut hier her.
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Frado R-P.de User

Alter: 22 Anmeldedatum: 26.11.2006 Beiträge: 115 Ort: MS - Klein-Muffi
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TuneFish R-P.de User

Alter: 28 Anmeldedatum: 20.06.2005 Beiträge: 1093 Ort: emsdetten
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kolja admin

Alter: 28 Anmeldedatum: 12.05.2005 Beiträge: 2025 Ort: bis Sommer 2010: Neuseeland
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15.12.2007 16:21
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nur ganz kurz:
tschernobyl , war ein kohlenstoff regulierter reaktor, die dinger nennt man auch brutreaktoren, weil sie waffenfähiges material herstellen können
forsmark, ist ein wasser(dampf) geregelter reaktor, welcher schon von der konstruktion her nicht schmelzen kann! aussage korrigiert
in deutschland sollte mal ein brutreaktor gebaut werden (kalkar), aber der wurde wg. protesten nie fertiggestellt!
zu dieser "fehler der wissenschaft" seite; ist viel quatsch dabei,aber nicht nur!
gegen einige der behauptungen laufen aber auch schon gerichtsverfahren wg falschaussage
und einige interviewte akademiker klagen weil sie falsch zitiert wurden.
ein name der oft im zusammenhang mit solchen behauptungen fällt, ist exxon!
kolja
Zuletzt bearbeitet von kolja am 17.12.2007 02:23, insgesamt einmal bearbeitet
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