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dadu Hase, alter

Alter: 37 Anmeldedatum: 22.05.2005 Beiträge: 1095 Ort: Münster
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13.07.2008 19:11
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...unterschrieben!
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Alozade R-P.de User

Alter: 23 Anmeldedatum: 20.02.2007 Beiträge: 261 Ort: Bonn
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13.07.2008 20:51
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| =Nilo82= hat geschrieben: |
Ich persönlich habe kein Problem damit Sizzla, Bounty, T.O.K. etc.. zu hören, kann auf die diskriminierenden Tunes allerdings verzichten. Gerade bei jamaikanischen Acts die gefühlte 12 Tunes pro Woche raushauen sollte das ja kein Problem sein. |
ja, aber die sache ist doch, dass sich vor allem bei bounty oder sizzla kaum texte finden, bei denen das thema komplett gemieden wird...was den enormen output an neuen tunes angeht, müssen wir uns glaube ich nicht drüber streiten, dass meistens auch die hälfte schrott ist!
ich würde auf jeden fall definitiv nix an der situation auf JA ändern, wenn ich ab heute sagen würde, ich feier nicht mehr zu tunes wie "get to da point" ab!
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Schore R-P.de User

Alter: 25 Anmeldedatum: 27.08.2005 Beiträge: 555 Ort: Nottuln/enschede
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14.07.2008 10:05
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| =Nilo82= hat geschrieben: | Warum das nicht schon viel früher der Fall war darf zurecht gefragt werden. Wenn hier jemand Psychologie studiert wäre das ein 1A Thema für die Diplomarbeit: warum wehrt sich ausgerechnet die sonst soooo alternative, freidliche One-Love deutsche Reggae Community nicht intensiv gegen homophobe und andere diskriminierende Inhalte? Da ist viel Heuchelei im Spiel.
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heuchelei is n gutes stichwort. denke ma die artists wollen keine kognitive dissonanz bezügl. ihrer leidenschaft,dem reggae, aufkommen lassen und schweigen daher lieber,anstatt es anzupacken. alles andere würde unnötige unannehmlichkeiten bereiten.passt nämlich alles nicht in den one-love-fokus...
so viel klugschiss von mir nach 2 semestern 
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=Nilo82= Exklusiv-Mitglied

Alter: 29 Anmeldedatum: 21.07.2005 Beiträge: 1411 Ort: MS Kronenburg
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14.07.2008 11:25
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| Alozade hat geschrieben: | | ich würde auf jeden fall definitiv nix an der situation auf JA ändern, wenn ich ab heute sagen würde, ich feier nicht mehr zu tunes wie "get to da point" ab! |
Vielleicht nicht.
Auf jeden Fall würdest Du definitiv was an der Situation vor Deiner Haustür ändern - denn wenn keiner mehr zu dem Tune abfeiert wird er auch nicht mehr aufgelegt. So verhält sich das auch bei Liveauftritten. Wer da nix anderes zu bieten hat der soll doch weg bleiben. Ich würd mir ja auch nicht die Zillertaler Türkenjäger anhören wenn die auf einmal nur noch dicke Ragga-Nummer raushauen.
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 ..as long as it's rum day I ain't go no'way! |
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uwegroover R-P.de User

Alter: 52 Anmeldedatum: 08.07.2005 Beiträge: 1473 Ort: muenster
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14.07.2008 19:15
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hier ein link zu tanya stephens song "do you still care",
der ebenfalls (hauptsächlich, aber nicht nur) homosexualität
bzw. homophobie zum thema hat.
do you still care - tanya stephens
soweit mir bekannt der einzige jamaikanische beitrag zu diesem thema,
abgesehen von den homophoben texten selber.
ich lass mich aber gerne eines besseren belehren....
uwe
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manu ranking Wasserträger

Alter: 38 Anmeldedatum: 24.05.2005 Beiträge: 1015 Ort: troddin´home...
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14.07.2008 19:43
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| =Nilo82= hat geschrieben: | | Alozade hat geschrieben: | | ich würde auf jeden fall definitiv nix an der situation auf JA ändern, wenn ich ab heute sagen würde, ich feier nicht mehr zu tunes wie "get to da point" ab! |
Vielleicht nicht.
Auf jeden Fall würdest Du definitiv was an der Situation vor Deiner Haustür ändern - denn wenn keiner mehr zu dem Tune abfeiert wird er auch nicht mehr aufgelegt. So verhält sich das auch bei Liveauftritten. Wer da nix anderes zu bieten hat der soll doch weg bleiben. Ich würd mir ja auch nicht die Zillertaler Türkenjäger anhören wenn die auf einmal nur noch dicke Ragga-Nummer raushauen. |
geht noch´n schritt weiter, und "es wird´n schuh draus", wie ein lieber bruder gerne sagt....
die frage ob nicht abfeiern zu "get to the point" in jamaika was verändert, ist doch vollkommen zweitrangig , soweit daccord mit nilo. ich selber aber finde "vor der haustür" für auch immer noch sekundär, wenn ich effekte meiner feierei erklären will.
der einzig viel versprechende ansatz zu diesem punkt scheint mir zu sein, OB ES MEIN WESEN VERÄNDERT, wenn ich mich entscheide solche tunes nicht abzufeiern..... ....und ob ich das überhaupt für notwendig/wünschenswert halte..... "MEIN" abfeiern zu solchen tunes sagt immer zuerst einmal etwas über MICH aus, und dann in meinem erleben erst etwas über den künstler /jamaika/gesellschafte whatever..... das isn fakt den kann man nicht wegdiskutieren, und er rückt vielleicht die perspektive grade, aus der man solche themen diskutieren kann.....
bless
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Alozade R-P.de User

Alter: 23 Anmeldedatum: 20.02.2007 Beiträge: 261 Ort: Bonn
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14.07.2008 21:29
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| manu ranking hat geschrieben: | | "MEIN" abfeiern zu solchen tunes sagt immer zuerst einmal etwas über MICH aus, und dann in meinem erleben erst etwas über den künstler /jamaika/gesellschafte whatever..... |
damit unterstellst du mir jetzt genau genommen unbewusst, schwulenfeindlich zu sein! ich gehöre zu den leuten, die ohne ausnahme ALLES an jamaikanischer musik hören, sei es ska, rocksteady, dub, roots (egal ob foundation, modern roots, whatever), rub a dub, dancehall (egal ob oldschool-, jiggy-, hardcore-dancehall) oder soca (ja ich weiss, das kommt aus trinidad)...wenn ich alle tunes meiden würde, mit deren inhalt ich mich nicht identifizieren kann, hätte ich ein ziemlich musikarmes leben, weil ich mich inhaltlich weder mit rasta-musik a lá "back to africa" noch mit ganja-tunes, gun-tunes oder eben "battyman-tunes" identifiziere...auf deutschen reggae stehe ich allerdings mit wenigen ausnahmen überhaupt nicht (ich denke nicht, dass ich dir damit zu nahe trete, ist halt eben geschmackssache), eben die musik von den leuten, die mit sicherheit zum größten teil ähnliche lebensumstände haben wie ich! in sofern wüsste ich nicht, was die musik, zu der ich feier, über mein wesen aussagt!
danke 
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manu ranking Wasserträger

Alter: 38 Anmeldedatum: 24.05.2005 Beiträge: 1015 Ort: troddin´home...
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14.07.2008 22:58
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ich versuchs nochmal...
es sagt etwas über "dich" aus....ob du schwulenfeindlich bist weiss ich nich...ich kenne dich nicht. käme ich also gar nicht auf die idee, und ist auch nicht der kern meines beitrags. die aussage: jemand der zu get to the pint feiert ist schwulenfeindlich wäre genau die gleiche schwarz weiss schmalspurweltmalerei gegen die ich mich ja auch wehre wenn ich mein unbehagen über homophobie kundtue, und ist - selber eingesetzt - , wenn man das erkannt hat als diskussionsstilmittel recht kraftlos....
ich lass es immer noch so stehen:
zu menschenverachtenden tunes zu feiern SAGT etwas über einen aus.....WAS, das liegt im interpretationsspielraum des betrachters, bzw. des psychologen.... das klärt dann wohl nur die frage: was BEWEGT einen zu schwulenfeindlicher musik zu gröhlen....  ?
und auch wenn der baum unendlich viele äste haben mag, so heisst sein stamm wohl "MINDERWERTIGKEITSKOMPLEX" - und auch hier will ich keinem persönlich was unterstellen, weiss aber selber aus eigener vergangenheit, wie die selbstverarschung da funktioniert, und entscheide BEWUSST mir selber mehr wert zu sein, als als verstärker für schräge schwarz weiss zeichnungen übelster art herzuhalten..... gott sei dank ist der mensch entwicklungsfähig und hat das werkzeug der reflektion.... das trotzdem die überzeugung vom gegenteil in der welt grassiert liegt meine meinung nach daran, das ein vorhandenes werkzeug noch lange nicht heisst, das wir es auch benutzen....
alles liebe
p.s.: ich muss kein bäcker sein um brot zu lieben. ich muss auch kein fascho sein wenn ich ne naziband cd im schrank hätte.... ob man mich aber für ein aufgewecktes kerlchen halten würde, steht auf einem gaaaanz anderen blatt.....
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Alozade R-P.de User

Alter: 23 Anmeldedatum: 20.02.2007 Beiträge: 261 Ort: Bonn
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15.07.2008 00:11
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| manu ranking hat geschrieben: | | was BEWEGT einen zu schwulenfeindlicher musik zu gröhlen.... ? |
hatte ursprünglich einen längeren text geschrieben (hab ich mit irgendeinem geschickten tastendruck vernichtet), in dem ich erwähnte, dass es in meinen augen auch ein unterschied ist, ob man laut t.o.k.s "chichi man we bun dem" mitsingt oder bloß dazu tanzt...ersteres tue auch ich nicht!
| manu ranking hat geschrieben: |
ich muss auch kein fascho sein wenn ich ne naziband cd im schrank hätte.... |
das zweifel ich an...ausnahmen bestätigen die regel!
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manu ranking Wasserträger

Alter: 38 Anmeldedatum: 24.05.2005 Beiträge: 1015 Ort: troddin´home...
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15.07.2008 09:12
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| Alozade hat geschrieben: |
das zweifel ich an...ausnahmen bestätigen die regel! |
ich kann neben nem hektischen autofahrer sitzen, der total gestresst vom autofahren ist, voll auffe lichthupe drückt etc. wenn der dann beim scharf abbremsen und hupen den fahrer im vordefahrzeg mit: "schwuler arsch!" betitelt, dann find ich das unangenehm, unangemessen, aber ich käme NICHT auf die idee daraus alleine zu urteilen: mein fahrer ist homophob!
diskussionen zu kontroversen themen führen so oft ins leere, weil sie so selten ohne offene schubladen geführt werden. wir urteilen nach dem motto: zeig mir 3 aussagen von dir, und ich sag dir wer du bist.
mein EINZIGER schluss erstmal nach eben beschriebener situation wäre: meinem fahrer fehlen wirksame methoden zur ausbalancierung beim autofahren im berufsverkehr.... !!!! er RUHT NICHT in sich.
wir sind aber schnell dabei jemanden als nazi, homophob, chauvi oder was auch immer zu titulieren. und dann hat er gefälligst sofort alles grade zu rücken, damit wir wieder zuhören und ihn nicht zur gruppenschelte freigeben....
DAS ist traurig.
und es macht es für jemanden mit unseligen gedanken extrem schwieriger seinen möglichen eigenen irrtum anzuerkennen.
um sich zu entwickeln ist es notwendig zu jederzeit seine gedanken aussprechen zu können ohne sanktionen fürchten zu müssen. wenn man dann noch die fähgkeit der reflektion nutzt, und lernt verantwortung für sein tun zu übernehmen, wird political correctness deutlich sichtbar zu dem was sie ist: ein gesellschaftliches phänomen das ehrliche eigene entwicklung brutal schwer macht.
das ist die eine sache die die diskussion verzerrt.
der zweite punkt ist das konzept von einheit und dualität. einheit von allem und jedem als spirituelle überzeugung oder theorie der quantenphysik zum beispiel. unser handeln im alltag wird aber oft von dualität bestimmt. wir müssen unterscheiden, damit wir uns auf unserem wege bewegen können. einheit steht aber als fakt über allem. dualität muss also illusion sein. nun versuchen einige in diskussionen alles "gleich" zu machen, um die dualität aufzulösen/ zu verneinen. das würde aber bedeuten dualität wäre nicht nur eine illusion sondern auch ein irrtum. und das ist eben der denkfehler! die illusion ist zwar illusion, wurde aber mit sinn und zweck eingeführt: nämlich damit ein jeder selber seine schritte definieren kann und sein ich - im unterschied zu ANDEREN. so sind wir in der lage obwohl wir alle eins sind, jeder ein einzigartiges leben zu führen, wenn wir wollen.
da scheint dann der eine erfolgreicher zu sein als der andere, und wenn er nun seine eigenen einteilungen der einheit in seine für sich hilfreichen illusionen der dualitäten als wichtiger/richtiger etc als die der anderen hält, dann versucht er die illusion der getrenntheit ÜBER das prinzip der einheit zu stellen, und schon wird aus einer ursprünglich hilfreichen illusion die verstrickung in kaum noch transzendierbare
dualitäten.
dies ist die geburtsstunde der ideologie, des fundamentalismus und der hardliner-tendenzen.
und auch das argumentationskarrussell beginnt dann.... vor allen dingen in diskussionen erlebt man nun das pendel der dualität. man macht eine aussage, relativiert sie, macht eine aussage, relativiert sie....und jede sekunde kämpft man als hätte man die letzte wahrheit....
pendeln zwischen den illusorischen polen der illusorischen dualitäten ist dann standard. man hat dann nicht entschieden: homophobie find ich hilfreich oder nicht, und hat dann in dem punkt ruhe, nein, wi man auf homophobie reagiert ist plötzlich abhängig vom kontext.....ab da sollte man sich doch mal sorgen um seinen kopf machen, oder nicht...?
im übrigen neigt man dann dazu ALLES im leben gefangen in der illusorischen dualität zu beurteilen
einheit steht aber als prinzip über allem. wenn meine einteilungen, die mir als illusion eigentlich helfen sollen mich selber zu definieren, aber zu immer mehr abgrenzung und BEWERTUNG von ALLEM auserhalb meiner selbst gezogenen grenzen (illusionen!) führen, verstehe ich nicht das meine grenzen zwar wertvoll für mein leben sein mögen, sie aber genauso illusorisch und willkürlich sind wie alle anderen auch. es gibt nicht ein bisschen einheit von allem.... es gibt nicht ein bisschen schwanger..... 
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=Nilo82= Exklusiv-Mitglied

Alter: 29 Anmeldedatum: 21.07.2005 Beiträge: 1411 Ort: MS Kronenburg
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15.07.2008 14:48
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| manu ranking hat geschrieben: | ich selber aber finde "vor der haustür" für auch immer noch sekundär, wenn ich effekte meiner feierei erklären will.
der einzig viel versprechende ansatz zu diesem punkt scheint mir zu sein, OB ES MEIN WESEN VERÄNDERT, wenn ich mich entscheide solche tunes nicht abzufeiern..... ....und ob ich das überhaupt für notwendig/wünschenswert halte..... "MEIN" abfeiern zu solchen tunes sagt immer zuerst einmal etwas über MICH aus, und dann in meinem erleben erst etwas über den künstler /jamaika/gesellschafte whatever..... |
Da sprichst Du was wichtiges an.
Natürlich muß man bei solchen moralischen Fragen bei der kleinsten Einheit beginnen zu hinterfragen: sich selbst. Und da kommt man dann (vielleicht) zu dem Punkt, wo man vor sich selber sein "abfeiern zu solchen Tunes" nicht mehr rechtfertigen kann.
Es gibt dann meiner Meinung nach genau 2 Möglichkeiten zu reagieren: Entweder man setzt seine Erkenntnis in Taten um, hört also damit auf zu "bun Chi Chi Man" zu feiern, oder aber man verdrängt es und macht weiter wie gehabt. Ich stelle mal die These auf, daß all die Leute in der dt. Reggae-Szene, die so unglaublich gereizt und störrisch auf das Thema reagieren, sich vorläufig für Variante Nummer 2 entschieden haben.
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 ..as long as it's rum day I ain't go no'way! |
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Alozade R-P.de User

Alter: 23 Anmeldedatum: 20.02.2007 Beiträge: 261 Ort: Bonn
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Muggie bin neu hier!

Alter: 20 Anmeldedatum: 17.09.2008 Beiträge: 4 Ort: Paderborn
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17.09.2008 17:28
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die diskussion is voll fürn arsch denn wenn jmd schwul sein will soll ers halt sein. und wenn leute nix bessres zutun haben als darüber zu meckern sind sie halt selber schwul. ausserdem glaub ich wenn einer in seim song sagt: ey du battybwoy oder so, dann beleidigt er einfach nur jmd, egal ob schwul oder nich wie im deutschen wenn man sagt: ey du schwuchtel aber derjenige eig garnih schwul is
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Niklas R-P.de User

Alter: 23 Anmeldedatum: 09.08.2006 Beiträge: 451 Ort: Nottuln
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17.09.2008 19:00
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Ja, glauben heist aber leider nich wissen. Und bei den jamaikanischen artists steckt leider schon n bisschen mehr dahinter als ne bloße beleidigung wie in nem hip-hop battle oder so.
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BruderSeth R-P.de User

Alter: 23 Anmeldedatum: 12.10.2007 Beiträge: 56 Ort: Mainz, so oft wie möglich Münster
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01.10.2008 20:05
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Du kannst doch auch einem militanten Christen nicht unterstellen, das wäre "irgendeine" Beleidigung wenn er einen Mitbürger "Drecksmuslim" oder so nennt..
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